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 Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet
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Irlwin Offline



Beiträge: 551

31.12.2006 20:01
#46 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

Frodo, wir schämen uns ja sooooooooo, weil wir die gewählt haben.

inok Offline



Beiträge: 1

01.01.2007 12:45
#47 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

das problem ist doch in weiden folgendes, es liegt in bayern! und so sehr ich bayern liebe, politisch ist hier einfach nix zu machen! hier kann man sprichwörtlich einen hackstock schwarz anmalen und er wird in den stadtrat gewählt! es wird sich auch bei der nächsten wahl nichts ändern! leider gottes!

irta Offline



Beiträge: 39

02.01.2007 01:43
#48 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

so ein schmarrn! ich kann's nicht mehr hören. vor einiger zeit waren z.b. alle bayrischen großstädte in spd-hand. jetzt sind es immerhin noch m, n, a und fü. von wegen bayern und immer nur csu.

auch wenn man's immer wieder wiederholt, wird's auch nicht richtiger...

schorsch Offline



Beiträge: 149

02.01.2007 11:07
#49 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten
hallo irta,
du führst hier gerade mal ein paar große bayerische städte auf.
beim großen rest jedoch sieht das anders aus.

auch wenn ihr schwarzen es nicht mehr hören wollt,
in bayern regiert seit urzeiten nur eine partei (jetzt sogar mit einer mehrheit ausgestattet, die schon an vergangene deutsche zeiten erinnert)
und somit hat sich der filz bis in die kleinsten schreibstuben festgesetzt.

das schönste ist das wähler in regierungsbezirken wie der oberpfalz, die seit jahren von der csu-bayern zu gunsten der südlichen bezirke benachteiligt werden, die csu mit 70 % der stimmen wählen und anschließend jammern.
sagt mal, rafft ihr eigentlich noch irgend etwas?

antenne Offline



Beiträge: 120

02.01.2007 18:12
#50 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

Hallo, Schorsch,

bei Dir qualmt ja die rote Socke ganz bedenklich.

In Bayern regiert seit langer Zeit die CSU, das stimmt schon und meistens haben die ihre Sache gar nicht so schlecht gemacht. Darum werden sie auch immer wieder gewählt.

Wenn Du meinst, die Bayern oder Oberpfälzer raffen nichts, dann bist Du vielleicht im Irrtum.

Es ist vielmehr so, dass man meist das kleinere Übel nimmt. Und eine schwarze Regierung in Bayern mit absoluter Mehrheit bringt das Land eher voran als irgendwelche Koalitionen oder sonstige Experimente. Die Stärke der CSU liegt auch darin, dass sie in der Bevölkerung überall verwurzelt ist, man kann das auch Filz nennen.

Wenn allerdings solche Sachen wie in Weiden passieren, wird man bei der nächsten Wahl mit Sicherheit sehen, dass der Bürger hier konsequent sein wird, den Schwarzen eine gewaltige
Watsch´n verabreichen wird und manch überalteten und filzgeplagten Stadtrat in den endgültigen Ruhestand schicken wird.

Darauf freuen wir uns alle.


Frodo Offline




Beiträge: 96

02.01.2007 20:53
#51 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

Ist schon richtig, der schwarze Filz ist vom roten Filz nicht zu unterscheiden. Dazu noch eine verfilzte Verwaltung, Selbstbedienungsmentalität und Größenwahn.

Bei euch in Weiden ist alles vorhanden.

Unbestritten, Schröpf ist tausendmal cleverer als seine Fraktionsmitglieder und die Kollegen der SPD.
Bei der CSU hat er schon dafür gesorgt die schwächsten Städträte in die richtigen Positionen zu schieben (z.B. Fraktionsspitze). Der kannte doch den Leupold, die Brühler und den Hiermeier besser als ihr.

Bei der SPD haben die Großverdiener selbst dafür gesorgt, keine guten Stadträte nachwachsen zu lassen.
Nur der Meyer war clever, der hat mit seinen Hausbesuchen den geldgierigen SPDlern eins "ausgewischt".

Wen wollt Ihr den wählen, Ihr habt doch keine Alternative zu den alten, überheblichen Stadträten die "jahrzentelange Erfahrung" beim Leben im Weidner Sumpf haben

schorsch Offline



Beiträge: 149

02.01.2007 22:16
#52 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

hallo antenne,

das hat nicht unbedingt mit roter socke was zu tun, sondern mit frust.

mit dem "land voranbringen" meinst du doch wohl hauptsächlich den südlichen teil,
denn bei uns hier in der nördlichen oberpfalz ist davon nichts zu sehen.

im gegenteil immer mehr menschen lassen ihre heimat zurück
und wandern nach süden oder in die anderen ballungszentren ab.
wer eine einigermaßen qualifizierte arbeit haben will
muß jeden sonntag abend die familie allein lassen und lebt die woche über woanders.

wenn du das mit kleinerem übel meinst, dann wähl nur weiter so
und bestärke diese kameraden noch in ihrer kirchturm-politik.

wenn das gut sein soll, dann lauf ich in zukunft lieber mit roten socken.

und das mit den wurzeln, .... ob schröpf ist in weiden auch verwurzelt

aral Offline



Beiträge: 318

03.01.2007 16:13
#53 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

@ antenne

das mit dem kleineren Übel erinnert mich immer an ein Restaurant.

Du gehst rein und willst was zum Essen bestellen.
Du fragst den Kellner, von was wird mir am wenigsten schlecht

So ist das mit dem kleineren Übel.
Das kann es aber nicht sein.



antenne Offline



Beiträge: 120

03.01.2007 16:47
#54 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

Hallo Schorsch,

so schlecht ist unsere Region auch wieder nicht. Auch bei uns gibt es viele qualifizierte Arbeitsplätze und der grösste Teil unserer FH Absolventen aus Weiden bleibt auch in der Region und findet einen Job.

Klar ist es z. B. in Erding jetzt besser, die haben den Flughafen, dafür aber auch den Lärm und doppelt so hohe Preise und Mieten wie bei uns.

Und dass die Landbevölkerung in die Städte abwandert, gab es auch schon immmer, das wird sich sogar noch verstärken, da kann keiner was dagegen machen, es sei denn man führt die Planwirtschaft ein.

Klar, dass sich viele roten Socken in ihrer Lebensaufgabe als Dauerjammerer sehr wohl fühlen, da können sie den anderen die Schuld für alles Negative zuschieben.

Doch um die politischen Verhältnisse in Bayern zu ändern reicht das einfach nicht aus und so werden letzten Endes doch wieder die gewählt, die wenigstens ein paar kleine Erfolge verbuchen können, man kann auch sagen das kleinere Übel. Viele wenden sich mit Grausen ab und wählen gar nicht mehr, so verliert die CSU zwar ständig an Stimmen, aber die Prozente bleiben gleich oder steigen sogar.

Wenn SPD, Grüne, Freie Wähler, FDP und lange auch die Reps zusammen es nicht schaffen auch nur halb so viel Stimmen zu bekommen wie die CSU machen sie entweder etwas falsch oder die bayerischen Wähler sind blöd. Das letztere glaube ich nicht.

Das sind einfach die Fakten, ich kann da nichts dafür.




schorsch Offline



Beiträge: 149

03.01.2007 22:30
#55 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

hallo antenne,

dazu ist nur zu sagen, dass in bayern bisher noch keine andere partei von der bevölkerung auch nur den hauch einer chance bekommen hat, zu zeigen was sie kann oder anders machen würde.
dafür sorgen schon die verfilzten medien im freistaat.

wenn du jetzt noch sagst, dass z.b. der bayerische rundfunk nicht csu-lastig berichtet,
dann glaube ich beenden wir besser unsere diskussion.

weil dann muß ich dich leider auch zu diesem verfilzten system zählen.

Frodo Offline




Beiträge: 96

03.01.2007 23:01
#56 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

Natürlich gibt es auch in Bayern erfolgreiche SPD Politiker (MÜNCHENS OB z.B.) aber die sind halt gut und machen etwas.
Der Jens Meyer hat es in Weiden den alten verfilzten roten Socken gezeigt wie es geht. Die Landräte in SAD und AS wurden ja auch gewählt weil sie gekämpft haben.

Die SPD war früher in Weiden auch erfolgreich, die hatten sogar über Jahre rote OBs (Schelter, Bauer usw.)Gegen diese Leute (weil sie gut waren) bekam die CSU nie eine Chance.

Schröpf hat die roten Genossen mit viel Geld, gut bezahlten Ehrenämtern usw.fett faul und müde gemacht.

Dem Melch oder Koller Girke ist es doch egal ob die SPD zwei oder drei Mandate mehr bekommt, für diese Leute reicht es immer die fetten Jobs zu behalten.
Der alte Spruch "ein fetter Wolf wird müde" stimmt sicher, nach der überreichen Einführung in gut bezahlte Ämter durch Schröpf wurde aus kleinen Wölfen "fette Schafe".

Die Medien sind immer geil auf neue Geschichten (das ist auch ihr Job), nur da kommt nicht mal ein "laues Lüftchen". Was sollen die über die Beamten SPD in Weiden schon schreiben?

ACHTUNG LIEBE MODS DIESER SPRUCH STAMMT VON MARTIN LUTHER

Aus einem verzagten Hintern, kann kein fröhlicher Furz kommen.

Luther hat übrigens nicht Hintern gesagt sondern ein volkstümliches Wort benutzt.

So, da stehen sie nun die roten Stadträte in Weiden, sicher mit zusammengekniffenen Hintern und jammern. Bitte an Luther denken

Igel Offline




Beiträge: 494

03.01.2007 23:33
#57 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

DIE MODERATOREN


Wir werden mal Dekan Scheidel wegen den angeblich bösen Sprüchen von Martin Luther fragen .
Im Moment sind wir hilflos, also bis morgen bleibt der Beitrag. Es könnte stimmen, Luther war ja wegen seiner volkstümlichen Sprache (dem Volk aus Maul geschaut) erfolgreich.

die nachdenklichen MODS
________________________________________________________

die höchste Form der Intelligenz, ist der gesunde Menschenverstand!
________________________________________________________

antenne Offline



Beiträge: 120

05.01.2007 15:40
#58 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

hallo schorsch,

Du verwechselst vielleicht Ursache und Wirkung. Dort wo die SPD was kann, wird sie auch gewählt.

München OB, Nürnberg OB, Landräte usw.

In der Landespolitik hat sie noch fast nie einen vernünftigen Vorschlag gebracht , von den
blassen Kandidaten ganz zu schweigen.

Ich bin nicht verfilzt, da kann ich Dich beruhigen.

Ich bin seit 30 Jahren selbstständiger Handwerksmeister und habe vom Staat noch nie einen Cent an Leistungen erhalten. Darauf bin ich stolz und werde das hoffentlich bis an mein Lebensende so durchhalten können.

Dass der bayr. Rundfunk politisch benutzt wird sehe ich auch so, es wurde aber z. b. der WDR noch mehr politisch benutzt und trotzdem wurde die dortige Mehrheitspartei nach Jahrzehnten uneingeschränkter absoluter Mehrheit erst vor kurzem aus dem Amt gejagt. (NRW)

Also gib einfach die Hoffnung nicht auf, ärgere Dich nicht über Parteien und Politiker, sondern freue Dich des Lebens in unserer schönen Heimat.




fairplay Offline



Beiträge: 325

12.01.2007 09:55
#59 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten

@ alle
So sieht man's aus dem idyllischen Passau:
(Quelle: Kommentar aus der Passauer Neuen Presse)

KOMMENTAR
Schröpf ist dreist

Keiner will ihn mehr haben - aber das interessiert Hans Schröpf nicht. Wie ein Bulldozer geht der schwergewichtige Weidener Oberbürgermeister über alle und alles hinweg, was sich ihm in den Weg stellt. Ihm geht’s ums Geld - und deshalb will der 68-Jährige bis zum bitteren Ende im Amt bleiben.
Als Oberbürgermeister habe er sich über 30 Jahre den Buckel für die Stadt krumm gemacht. Sich jetzt mit einer Angestelltenrente abspeisen zu lassen, sieht der Kommunalpolitiker gar nicht ein. Er will trotz aller Skandale seine volle Beamtenpension. Schröpfs Dreistigkeit ist kaum zu toppen.
Rücktrittsforderungen nimmt er eigenen Aussagen nach nicht ernst. Doch wer nimmt überhaupt noch Hans Schröpf ernst? In seiner CSU-Fraktion hat er keinen Rückhalt mehr. Die Mehrheit der Bürger wünscht sich eine neue Führung. Und ob ein potenzieller Investor Vertrauen in einen zweifach vorbestraften Rathauschef hat, ist fraglich. Schröpf ist für Weiden untragbar geworden. In seinem Mallorca-Urlaub hat er noch zwei Wochen Zeit, endlich zur Vernunft zu kommen.
Isabel Metzger


Frodo Offline




Beiträge: 96

02.02.2007 22:16
#60 RE: Die Stadt Weiden aus der Fremde betrachtet antworten


Hallo Sumpfhühner im Weidner Tal.

Mensch der neue Stadtkämmerer der Dr.Rauschecker läuft ja leicht frustriert in der Gegend rum. Bei unserem Landrat war er auch schon, sehr traurig und hat sein Leid geklagt.

Der hat geglaubt er kann in Weiden auch die lukrativen Nebenjobs vom Sattler übernehmen (Stadtbau). Ätsch, geht aber nicht, weil die hat der Sattler behalten.

Als hauptberuflicher Stadtrat bekommt er 180.- Euro mehr, der Hubmann will aber nächste Woche am Dienstag mindestens 700.-Euro.

Begründung vom Hubmann er habe mehr Abteilungen unter sich als der Dr. Rauschecker.

Das stimmt auch, alle Abteilungen der Stadt die nicht funktionieren gehören zum Hubmann und das sind jede Menge.

Der Hauptgrund ist, der Hubmann weiß halt mehr als der Dr. Rauschecker.

Alte Regel: Wissen ist Macht und bedeutet mehr Kohle.

Armer Dr. Rauschecker, der hat bestimmt nach 6 Jahren die Schnauze voll .

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